Sommer Sand und der Strand.

Das sind bei einem Sommerurlaub zwar die mit die wichtigste Dinge auf die man bei der Buchung achtet, doch nicht immer unbedingt das einzige was einem interessiert. Für uns ist es auch immer, das wir auch außerhalb der Anlage noch eine Menge zu sehen bekommen. Schließlich sollte man auch immer etwas vom Land in dem man lebt mitbekommen, wenn man schon mal vor Ort ist.
Antalya ist wohl der bekannteste Ort wenn es um einen Urlaub an der Türkischen Riviera geht und so hat uns der Flieger auch hier her gebracht, doch für uns ging es dann weiter mit dem Transferbus in Richtung Side. Kurz Side in einem Ort namens Kumköy war unser Hotel. Es ist ein etwas kleinerer Ort, aber dafür gibt es hier einen richtig tollen Strand, an dem man sogar zu Fuß nach Side laufen kann wenn man das gerne möchte.



Das Einkaufen ist ein Erlebnis für sich. An jeder Ecke gibt es hier in Kumköy kleine Geschäfte in denen man von Taschen über Schuhe bis zum Koffer alles bekommen kann was das Herz begehrt. Erfahrene Urlauber kommen wahrscheinlich mit einem Koffer der nicht ganz so voll ist bei der Anreise, denn schließlich kann man hier richtig gut einkaufen. Man muss sich zwar erst daran gewöhnen das man wirklich von jeder Seite angesprochen wird, doch das ist nur das kleinere übel.

Auch außerhalb der Anlage gibt es viel zu sehen.
Auch wenn es hier nicht so unbedingt die Typischen Sehenswürdigkeiten, in hülle und fülle gibt, kann man eine Menge erleben. Wir haben uns zum einen für die fahrt zu den Wasserfällen entschieden. Diese haben wir vor Ort bei unserer Reiseleitung gebucht. Es gibt wohl verschiedene Wasserfälle, welche man besichtigen kann unsere waren in Antalya, nicht besonders groß, aber trotzdem sehr schön. An einer Stelle konnten wir uns auch dahinterstellen. Es ist richtig klasse gewesen zu sehen was für Wassermengen dort hinunter kommen. Es gibt aber auch ein Museum das man sich mal angeschaut haben sollte. In Antalya, gleich auf der Gegenüberliegenden Straßenseite des Aquaparks liegt dieses Museum. Hier sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Türkei in Miniaturform ausgestellt. So hat man einen kleinen Einblick bekommen was es hier zu lande alles zu sehen gibt.

Natürlich spielt auch das Baden eine große Rolle.
Doch immer nur am Strand ist langweilig und ganz besonders wenn man Kinder dabei hat. Also sollte man sich zumindest einen Tag zeit nehmen um in den Aquapark zu fahren. Doch nur wer auch früh aufsteht kann hier noch einen Platz finden. Der Park an sich ist sehr groß und bietet eine Menge Platz, doch die Liegen sind schneller vergriffen als man schauen kann. Schließlich möchte jeder nicht nur Rutschen und schwimmen, sondern sich auch zwischendurch mal ausruhen können. Im Aquapark gibt es sehr viele Russische Urlauber, das merkt man alleine schon daran, dass wann immer auch etwas moderiert wird, alles immer in Russisch wiedergegeben wird. Doch als wir da waren, hat sich das nicht negativ auf den Tag ausgewirkt. Am ende eines solchen Tages ist man wirklich froh wenn man wieder am Hotel angekommen ist, denn das ganze Rutschen und Rumtollen im Wasser ist schon sehr anstrengend.

Einen Tag Side.
Side ist eine gar nicht mal so große Stadt wir uns gedacht hatten Mit einer kleinen Gondelbahn, hat an soweit alles innerhalb nur kurzer Zeit gesehen. Vor der Einfahrt nach Side findet man auch noch das Museum und das Theater, welche besichtigt werden können, doch leider konnten wir unsere kleine nicht dazu bewegen auch dort mal rein zu schauen, vielleicht ja beim nächsten Urlaub. Die Geschäfte waren nichts neues, denn alles was man hier kaufen konnte kann man auch in Kumköy kaufen. Doch zum Abend hin wollten wir auch mal etwas anderes Essen als nur das Buffetessen im Hotel.

Wir haben uns für den Mexikaner entschieden, der liegt ganz hinten am Hafen. Auf der oberen Terrasse hatten wir noch einen guten Platz ergattern können und somit konnten wir während des Essens auch noch die Menschen beobachten, die ihren Abendspaziergang gemacht haben. Das Essen war super und wie immer in der Türkei, gar nicht mal so teuer. Auch der Service war richtig toll. Wer ein wenig fiert bekommt sogar einen Poncho den man sich bei bedarf überziehen konnte.

Das war ein Urlaub ganz nach dem Geschmack von allem von uns, so etwas ist nicht immer leicht zu finden.